Kevin Papst PHP Freelancer aus Berlin

Kevin Pabst – ein Trompeter wie aus alten Tagen

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Die Erscheinung ist schon einmal imposant und dürfte die Mädchen, wie einst in den Swinging Sixties, vom Hocker reißen. Überhaupt erinnert der junge Mann, namens Kevin Pabst, mit seinen 19 Lenzen, eher an einen der fetzigen Jazz-Trompeter der 50er/60 Jahre. Dabei steht ihm aber auch der Schelm ins Gesicht geschrieben, denn im Gegensatz zu seinem Kollegen Stefan Mross, kommt er so ganz anders rüber, eben eher untypisch-authentisch. Wahrscheinlich macht gerade diese neue Lässigkeit aus dem jungen Mann einen so erfolgreichen Trompeter, dem die Herzen im Sturm zufliegen. Aber auch die gute Portion Bodenständigkeit, die Kevin an den Tag legt, mit realistischen Zielen, macht ihn so sympathisch.

Das Licht der Welt erblickte Kevin Pabst am 19.03.1991 im badischen Lörrach. Er ist schlanke 1,90 m groß und hat braune Augen. Der Shooting-Star unter den deutschen Trompetensolisten tritt in lässiger Manier, am liebsten in schicken, aber keineswegs konservativen Anzügen auf. Lederhosen, dazu sagt er „Nein danke“.

Sein erstes Album „Kevins Melody“ kam bereits im Oktober 2008 heraus und seitdem steigt sein Erfolg kontinuierlich an. Er wird als „Ausnahmebegabung“, „sehr charmant“ und „talentiert“ von Kritikerstimmen durchweg nur gelobt. Wenn er auf der Trompete spielt, dann werden keine Klischees wahr, sondern der Newcomer jongliert mit den Stilrichtungen und haucht alten Klassikern neues Leben ein. Das erklärt auch, warum junge Menschen ganz begeistert seiner Musik lauschen.

Den ersten Schritt ins Musikerleben wagte der junge Kevin bereits im Jahr 2003, als er den ersten Preis bei „Jugend musiziert“ in der Kategorie Trompete und Flügelhorn gewann. Schon bald trat er in Konzerten, zusammen mit bekannten Größen der Volksmusik, auf. Entdeckt wurde er von Walter Gieger, seines Zeichens Komponist, Arrangeur und Produzent. Sein größter Hit ist „La Pastorella“ und wurde von Kevin Pabst neu und sehr erfolgreich interpretiert. Zurzeit leistet Kevin Pabst seinen Zivildienst ab und hat kürzlich sein zweites Album vorgestellt: „Ein Traum Ist Frei“. Kevin Pabst hat auch ein Faible für Jazz und den Bigband Sound und mit Verlaub gesagt, den Spaß daran sieht man ihm auch an.

Kevin Pabst sieht sich selbst nicht als Volksmusikant, weiß aber genau, dass eine Disco nicht der richtige Ort ist, um mit einer Trompete im Showbiz Fuß zu fassen. Daher steht er zu der Schlagerszene, hat aber seinen eigenen Stil, im schnieken Anzug und mit klassischen Melodien, Balladen und gefühlvoller Musik. Sein Traum ist es, als Leadtrompeter in einer großen Bigband zu spielen. Erfahrung vor großem Publikum hat er schon zahlreich sammeln können, zum Beispiel bei Galaveranstaltungen oder beim Alpenländischen Musikherbst in Elmau, dort waren 5000 Besucher von seinem Spiel begeistert.

Anmerkung des Autors:
Dieser Artikel ist u.a. entstanden, weil ich meinen Besuchern, die möglichweise gar nicht nach mir gesucht haben, einen ersten Eindruck über den Trompetensolist Kevin Pabst vermitteln möchte. Ich selber heisse Kevin Papst, und die Schreibweise kann man ja wirklich leicht mal verwechseln. Wenn Sie also auf der Suche nach dem anderen Kevin Pabst waren, dann schauen Sie doch jetzt auch auf seiner eigenen Webseite vorbei: www.kevin-pabst.de

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